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Haarentfernung für Radsportler

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Haarentfernung für Radsportler

Rasieren, wachsen, zupfen …

Doktor Karena Reddington, Dermatologin und medizinische Expertin der neun Laderma-Ästhetikzentren in Deutschland, kennt das Problem der betroffenen Männer, die sich nach etlichen schmerzhaften Selbsterfahrungen für dauerhafte und vor allem weniger schmerzhafte Methoden interessieren: „Es wird rasiert, gezupft, gewachst und gecremt, meist täglich. Mal geht es fix, meist tut es weh, mal bringt es nicht den gewünschten Erfolg.“ Schlimmer noch: Die herkömmlichen Methoden gehen meist mit Hautirritationen oder gar Entzündungen einher, wenn die Härchen in der Haut einwachsen. „Schonender und nachhaltiger sind hier Behandlungen mit Blitzlicht- oder Lasertechnologien der neuesten Generation“, erklärt Doktor Reddington. Sowohl das Intensed Pulsed Light Ellipse-System der neuesten Generation, kurz I3PL, als auch das innovative Diodenlaser-Verfahren zerstören den Haarfollikel, so dass kein Haar mehr nachwächst. Bei den Laderma High-Tech-Verfahen wird intensiv gepulstes Licht auf die zu enthaarende Körperstelle aufgebracht. Die kontrollierten Lichtimpulse gelangen in die obere Hautschicht und werden über den in den Haarwurzeln eingelagerten Farbstoff Melanin zum Follikel transportiert. Das Melanin wandelt die Lichtenergie in Hitze um: Die Wärme wird an die Haarwurzel geleitet, diese wird zerstört und produziert somit keine neuen Haare mehr.

Runter mit dem Pelz

Auch Ästhetik spielt im Radsport eine große Rolle. Mal ehrlich: Welcher Sportler zeigt nicht gerne seine zart gebräunten und durchtrainierten Muskeln? Viele Radsportler rasieren sich deshalb die Beine – auch an verborgenen Stellen unter der Radlerhose. Doch oft entzünden sich gerade diese Stellen, weil dort die Sporthose scheuert. Die Folge: Rötungen, eingewachsene Haare und Pickel an den Oberschenkeln. Gegen die wunden Stellen können Salben helfen. Wenn sich das Problem aber nicht lösen lässt, gibt es neben rasieren auch andere Methoden, um den lästigen Haaren zu Leibe zu rücken. Doch nicht jeder Mann empfindet eine Haarentfernung mit dem Epilierer oder Wachs als angenehm. Die schonenden Laderma High-Tech-Verfahen eignen sich für eine sanfte und dauerhafte » Enthaarung der Beine.

Nach der Saison ist vor der Saison …

Unsere Haare wachsen und fallen wieder aus. Dies geschieht in einem bestimmten Zyklus, der sich in drei Phasen einteilen lässt: Wachstumsphase, Übergangszeit und Ruhephase. „Es können nur Haarfollikel behandelt werden, die sich in der Wachstumsphase befinden. Leider sind aber rund 70 Prozent unserer Haare immer in der Ruhephase“, erklärt die medizinische Haarexpertin. Da zwischen den einzelnen Zyklusphasen einige Wochen liegen, sind mehrere Behandlungen im Abstand von sechs bis zehn Wochen für eine dauerhafte Haarentfernung notwendig. Die Behandlungsdauer bei einer Sitzung ist abhängig von der zu behandelnden Körperstelle. Für die Beine müssen rund zwei Stunden pro Sitzung eingeplant werden. Vor und nach einer Behandlung, sollten intensive Sonnenbäder drei bis vier Wochen vermieden werden, da die Haut in dieser Phase sehr empfindlich und Sonnenbrand-gefährdet ist. Das Verfahren ist daher bestens für die lichtärmeren Monate geeignet.

Welche Methoden der Haarentfernung für welchen Typ

Typ und Methode  Wirkung  Haltbarkeit  Schmerzfaktor  Kosten 
Für "Faulenzer"Enthaarungscreme  Die einfachste Methode der Haarentfernung: Ein Chemie-Mix (Creme, Gel, Schaum) wird auf die behaarten Stellen aufgetragen. Das Haar löst sich am Schaft und nach 5 bis 10 Minuten lassen sich die Haare einfach abschaben.   Die Prozedur muss alle 2 bis 3 Tagen wiederholt werden.  Schmerzfrei. Aber: Die Methode ist nichts für Allergiker. Es kann zu Hautreizungen kommen.   Zwischen 3 und 8 € im Drogeriemarkt. 
Für "Zähe" Enthaarungswachs  Das Wachs wird erwärmt und auf die trockene Haut aufgetragen. Beim Abziehen werden die vom Wachs umschlossenen Haare aus der Haut gerissen. Die Anwendung kann bis zu 3 Stunden dauern.  Hält 4 bis 6 Wochen.  Hier heißt es Zähne zusammenbeißen.   Bei der Kosmetikerin kosten Rücken, Brust und Bauch jeweils zirka 15 €, für die komplette Beinenthaarung muss man zirka 40 € bezahlen. 
Für "Routinisten"Rasieren  Nass- oder Trockenrasur geht sehr schnell. Wer zu eingewachsenen Haaren neigt, sollte die Trockenrasur der Nassrasur vorziehen.   Die Rasur muss täglich wiederholt werden.  Bei ruhiger Hand: keine Schmerzen.  Kaum erwähnenswert. 
Für "Masochisten"Epilieren  Epiliergeräte klemmen die Haare zwischen rotierenden Scheiben ein und reißen sie einzeln an der Wurzel aus.   Die Wirkung hält bis zu 6 Wochen.  Sehr hoch! Augen zu und durch: Die Schmerzen sollen aber nach mehrmaligem Gebrauch nachlassen.  Epiliergeräte gibt es ab 25 €. Die Epilation bei der Kosmetikerin kostet pro Sitzung durchschnittlich 80€.  
Für "Jedi-Ritter"Laser-Verfahren(dauerhaft)  Der Laser sendet Licht einer speziellen Wellenlänge aus, dessen Energie die Keimzellen der Haarwurzel zerstören. Die Haut wird dabei schonend gekühlt. Für ein optimales Ergebnis müssen mehrere Sitzungen eingeplant werden. Die Lasertherapie wirkt vor allem bei dunklen Haaren, da diese den Farbstoff Melanin enthalten, das Energie in Hitze umwandelt und zur Haarwurzel weiterleitet.  Dauerhaft!  Gering!  Eine Ganzkörperenthaarung beim Arzt oder in speziellen Ästhetikzentren kostet pro Behandlungsstitzung: rund 900 €. 
Für "Lichtgestalten I2PL-Verfahren (Intensed Pulsed Light) (dauerhaft)  Die Lichtimpulse des I2PL-Verfahrens dringen kontrolliert in die obere Hautschicht, wo sie über das Melanin ins Haarfollikel transportiert werden. Ist die Energie (Hitze) in der Haarwurzel angekommen, verödet sie die Haarwurzel. Für ein optimales Ergebnis sind 4 bis 6 Sitzungen nötig.  Dauerhaft!  Gering!  Eine I2PL-Behandlung kostet pro Behandlung beim Arzt oder speziellen Ästhetik-zentren: Oberlippe: 50 €, Beine, Achseln + Bikinizone: 360 €, Rücken: 150 €, Ganzkörper: rund 900 € 

Bitte beachten Sie:

Weitere Informationen zu Behandlungen und Kosten sowie die genauen Kontaktdaten der Laderma Ästhetikzentren in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart finden Interessierte im Internet unter www.laderma.de.

Herausgeber:Laderma, Zentrum für Ästhetische Laserbehandlungen
Redaktion / Ansprechpartner:
Medical Consulting Group
I Kathy Hünteler I Mörsenbroicher Weg 200 I D-40470 Düsseldorf
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