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Radsportlexikon:

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R wie Radsport

R

Radball

Radball ist eine Radsportdisziplin die in den Bereich des Hallenradsports fällt. Es handelte sich dabei um eine Sportart bei der mit einem speziellen Radball-Fahrrad ein Ball in das Tor einer gegnerischen Mannschaft geschossen werden muss.
Je nach Radballvariante spielen in jeder Mannschaft jeweils 2 oder 5 Spieler auf einem der Mannschaftsgröße angepasstem Spielfeld.



Radmarathon

Ein Radmarathon ist eine Radtourenfahrt mit einer Gesamtstrecke von über 200 km.

Radpolo

Beim Radpolo handelt es sich um eine Radsportdisziplin die in den Bereich des Hallenradsports fällt. Bei dieser Sportart werden Elemente des Radballs mit Elementen des aus dem Pferdesport bekannten Polo verbunden.
Jedes Team besteht aus jeweils 2 Spielern die auf Fahrrädern sitzend, mit einem Poloschläger versuchen einen Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu schießen.

Radsport

Unter den Begriff Radsport fallen alles Sportarten, die mit Hilfe eines Fahrrades betrieben werden können.

Radtourenfahren

Das Radtourenfahren ist der wohl am weitesten verbreitete Sport der vom BDR angeboten wird und der in den Bereich des Breitensports eingeordnet werden kann. Bei jeder Radtourenfahrt werden gewöhnlich drei unterschiedlich lange Strecken angeboten, damit jeder Radfahrer seinem Trainingsstand angemessen teilnehmen kann. Egal ob allein oder in der Gruppe, der sportliche Aspekt des Radfahrens steht bei dieser Disziplin im Vordergrund.
Folgende Radtourenvarianten werden durch den BDR gefördert: Radtourfahrten Formal A,Permanente Radtourfahrten,Etappenfahrten und permanente Etappenfahrten.

Radtourfahrten Formal A

Formel A Radtouren legen ihr Augenmerk auf den Begriff „Ausdauer“. An jeweils festgelegten Wochenenden finden parallel zueinander Radtouren mit jeweils 5 unterschiedlichen Längen, die zwischen 40 bis hin zu über 200 km liegen können, statt. Die jeweiligen Strecken sind in der Regel ausgeschildert und da die Distanzen meistens auf einem Rundkurs zu absolvieren sind, sind Start- und Zielpunkt identisch.

Radwandern

Unter den Begriff Radwandern fallen zumeist kleinere Radtouren, die ohne Leistungsdruck bewältigt werden können.

Rahmen

Der Rahmen eines Fahrrades bildet genau genommen das Fahrradskelett. Er trägt das Gewicht des Fahrers und ist je nach Fahrradtyp von sehr unterschiedlicher Bauart, aus verschiedenen Materialen gefertigt und kann über ein unterschiedlich hohes Gewicht verfügen.

Regenbogentrikot

Der Träger des Regenbogentrikots ist der aktuell amtierende Weltmeister in einer Radsportdisziplin. Der Name des Trikots wird von seinem Aussehen abgeleitet: ein weißes Trikot mit 5 Farben des Regenbogens auf Brusthöhe. Bei ehemaligen Weltmeistern sind die Regenbogenfarben auf dem Ärmel des Teamtrikots abgebildet.

Rennrad

Das Rennrad ist mit Abstand der leichteste Fahrradtyp. Sein Gewicht kann zwischen 6-11 kg variieren, wobei Rennräder, die in Straßenrennen zum Einsatz kommen, ein Mindestgewicht von 6,8 kg nicht unterschreiten dürfen.
Rennräder sind, aufgrund ihrer sehr dünnen Bereifung auf möglichst ebener Asphaltstrecke zu fahren. Zusätzlich dazu ermöglicht der Lenker eines Rennrades eine sehr vielfältige Sitzhaltung auf dem Rad. Im Vergleich zum Citybike ist die Haltung auf einem Rennrad jedoch tief gebeugt um so eine möglichst aerodynamische Sitzhaltung zu ermöglichen.
Schutzbleche und Gepäckträger findet man beim Rennrad aus Gewichtsgründen nicht.

Ruhetag

In einem Etappenrennen, das wie die Tour de France über mehrere Wochen verläuft, werden so genannte Ruhetage eingebaut um einerseits den Fahrern Zeit zur Regeneration zu verschaffen, und um andererseits zu einem weiter entfernt liegenden Etappenstart zu gelangen.

Rundstreckenrennen

Das Rundstreckenrennen ist eine Cross Country Disziplin beim Mountainbiking. Hierbei muss eine Strecke die Länge von 6 km haben wobei die Rennzeit je nach Schwierigkeitsgrad der Strecke variieren kann.



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